Eine Studie von Criteo kommt zu dem Schluss, dass die über das Smartphone abgewickelten Transaktionen weltweit zunehmen. Vor allem Nordeuropa und Japan verzeichnen ein Wachstum. In diesen Regionen machen mobile Transaktionen inzwischen mehr als die Hälfte der Online-Transaktionen aus. Die Top 3 werden laut der Studie von Schweden (60 %), Norwegen (57 %) und dem Vereinigten Königreich (55 %) gebildet. Die Daten basieren auf einer Analyse von Browsing- und Kaufdaten von über 5.000 Einzelhändlern in über 80 Ländern. Es wurde festgestellt, dass vor allem bei den reinen Online-Anbietern die Kunden das mobile Web und die Apps stärker für den Kauf von Artikeln nutzen.
(Shopping-)Apps sind eine wichtige Triebkraft für den Online-Umsatz. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Anstieg des Anteils der In-App-Transaktionen um 30 % festgestellt. Dabei konvertieren die Kunden eher, wenn sie über eine spezielle Shopping-App einkaufen als über eine mobile Website.
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